Hanf als Medizin

Hanf als Medizin – Die Heilpflanze Cannabis

Ein jahrtausendealtes Naturheilmittel neu entdeckt

Hanf als Medizin

Cannabis – oft als Freizeitdroge bekannt – ist weit mehr als das. Die Hanfpflanze enthält wertvolle Wirkstoffe, die bei verschiedenen Beschwerden medizinisch eingesetzt werden können. Besonders die Cannabinoide THC und CBD stehen im Fokus der Forschung.

Ein Blick in den Alltag: Elena und ihre Erfahrung mit Cannabis

Elena (68) lebt ein unabhängiges Leben – bis zur Krebsdiagnose. Nach einer nicht optimal verlaufenen Operation und laufender Chemotherapie nutzt sie Cannabis zur Linderung der Nebenwirkungen. Eine Szene mit ihrer Freundin Katy auf der Terrasse zeigt: Cannabis kann mehr als nur Rausch sein – es kann Lebensqualität zurückbringen.

Was ist Cannabis überhaupt?

Cannabis ist der lateinische Name für Hanf – eine vielseitige Nutzpflanze. Aus ihr werden nicht nur Textilien, Papier oder Öl hergestellt, sondern auch hochwertige Nahrungsergänzungsmittel und medizinische Produkte. Die bekanntesten Wirkstoffe:

  • THC: wirkt berauschend, appetitanregend, schmerzlindernd
  • CBD: wirkt beruhigend, entzündungshemmend, angstlösend – ohne psychoaktive Effekte

Medizinische Wirkung – was ist belegt?

Die therapeutische Anwendung von Cannabis steckt noch in den Kinderschuhen. Viele Wirkungen sind durch Erfahrungsberichte bekannt, doch es fehlen umfassende klinische Studien. In der Schweiz ist bisher nur ein einziges medizinisches Cannabis-Präparat offiziell zugelassen.

Mögliche Nebenwirkungen

Obwohl schwerwiegende Komplikationen selten sind, berichten einige Patientinnen und Patienten von unerwünschten Wirkungen wie:

  • Schwindel, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit
  • Stimmungsschwankungen, erhöhter Puls
  • psychische Reaktionen (in seltenen Fällen)
  • mögliche Entzugserscheinungen bei abruptem Absetzen

Strenge Voraussetzungen für den Einsatz

In der Schweiz darf medizinisches Cannabis nur ärztlich verschrieben werden – bei schwerwiegenden Erkrankungen und wenn andere Therapien nicht wirken. Besonders bei psychischen Erkrankungen, Schwangerschaft oder Herzproblemen ist Vorsicht geboten.

Wann kann Cannabis medizinisch helfen?

  • Chronische Schmerzen
  • Muskelkrämpfe, z. B. bei MS
  • Übelkeit durch Chemotherapie
  • Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust
  • Palliative Situationen

Darreichungsformen von medizinischem Cannabis

  • Tropfen / Öl: besonders beliebt und schonend
  • Spray: einfache Anwendung
  • Kapseln, Salben, Zäpfchen
  • Vaporisieren (Verdampfen): aktiviert die Wirkstoffe ohne Verbrennung
  • Nicht empfohlen: Rauchen, da es die Lunge belastet

Legalisierung – sinnvoll oder riskant?

Laut BAG beziehen rund 100’000 Menschen in der Schweiz Cannabis aus inoffiziellen Quellen für medizinische Zwecke. Diese Produkte unterliegen keiner Kontrolle – ein Risiko für die Gesundheit. Deshalb wird eine geregelte Legalisierung für medizinische Zwecke immer wieder gefordert.

Macht medizinisches Cannabis abhängig?

In medizinischer Dosierung ist das Abhängigkeitsrisiko gering. Die Einnahme erfolgt kontrolliert durch den Arzt, meist über begrenzte Zeit und mit niedriger Dosierung.

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Quelle: www.active-live.ch

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