Team-Aktivität am Fr, 17.10.2025: Versandschluss bereits um 13.30 Uhr. Spätere Bestellungen gehen am Mo, 20.10.2025 in den Versand. Danke für Ihr Verständnis!

CBD FAQ – Häufige Fragen

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu CBD, rechtlichen Rahmenbedingungen, Qualität und Transparenz. Für individuelle Anliegen steht Ihnen unser Team unter „Kontakt“ gerne persönlich zur Verfügung.

Beste Indoor Qualität - Wir arbeiten Pestizidfrei und mit Bio Nützlingen

Häufige Fragen zu CBD verständlich erklärt

CBD Öl wird idealerweise unter die Zunge getropft und 30–60 Sekunden dort gehalten. Dadurch kann es besser vom Körper aufgenommen werden.

CBD wird aktuell wissenschaftlich untersucht, unter anderem im Zusammenhang mit Stress und Angst.

Wichtig: CBD ist kein Arzneimittel und ersetzt keine medizinische Behandlung.
Bei Depressionen sollte immer ein Arzt konsultiert werden.

Quelle: National Institutes of Health (NIH)
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4604171/

Es gibt erste Studien, die Cannabinoide im Zusammenhang mit Nervenschmerzen untersuchen. Die Datenlage ist noch nicht eindeutig. CBD ersetzt keine ärztliche Therapie.

Quelle: Cannabinoide & Schmerz (Studienübersicht)
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2503660/

Ja – aber nur speziell entwickelte Produkte für Tiere und ohne THC.

Wichtig:

  • keine Humanprodukte verwenden
  • richtige Dosierung beachten
  • im Zweifel Tierarzt fragen

Unsere Tierprodukte sind speziell auf Tiere abgestimmt und THC-frei.

CBD wird in der Regel gut vertragen. In seltenen Fällen können leichte Nebenwirkungen auftreten, wie:

  • Müdigkeit
  • trockener Mund
  • veränderter Appetit

Wichtig: Die Wirkung kann von Person zu Person unterschiedlich sein.
CBD ist kein Arzneimittel und ersetzt keine medizinische Beratung.

Quelle: WHO – Cannabidiol
https://www.who.int/publications/m/item/cannabidiol

Ja, CBD kann mit bestimmten Medikamenten Wechselwirkungen haben.

CBD wird in der Leber über Enzyme (insbesondere das sogenannte Cytochrom-P450-System) abgebaut – dieselben Enzyme, die auch viele Medikamente verarbeiten.
Dadurch kann CBD beeinflussen, wie schnell oder langsam Medikamente im Körper wirken.

⚠️ Wichtig: Wenn Sie regelmässig Medikamente einnehmen, sollten Sie vor der Anwendung von CBD unbedingt mit einem Arzt sprechen.

CBD ist kein Arzneimittel und ersetzt keine medizinische Beratung.

Quelle: National Institutes of Health (NIH)
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5569602/

CBD (Cannabidiol) ist ein natürlicher Bestandteil der Hanfpflanze.
Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht berauschend und macht nicht „high“.

Viele Menschen nutzen CBD im Alltag zur Entspannung und für ihr allgemeines Wohlbefinden.

Quelle: WHO – Cannabidiol
https://www.who.int/publications/m/item/cannabidiol

Nein. Laut Weltgesundheitsorganisation zeigt CBD kein Abhängigkeitspotenzial.

Quelle: WHO Critical Review Report (PDF)
https://cdn.who.int/media/docs/default-source/controlled-substances/whocbdreportmay2018-2.pdf

CBD wird häufig im Alltag eingesetzt für:

  • Entspannung
  • Stressausgleich
  • Schlafroutine
  • allgemeines Wohlbefinden

Die Wirkung ist individuell und wird weiterhin wissenschaftlich erforscht.

Grundsätzlich sollte nur Auto fahren, wer sich vollständig fahrtüchtig fühlt. CBD selbst ist nicht berauschend. Je nach Produkt können jedoch THC-Spuren vorhanden sein, die im Strassenverkehr relevant sein können. Im Zweifel sollte auf das Autofahren verzichtet werden.

⚠️ Wichtig: CBD-Produkte können geringe THC-Spuren enthalten. Diese könnten bei Verkehrskontrollen relevant sein.

Empfehlung:

  • verantwortungsvoll anwenden
  • eigene Reaktion beachten
  • im Zweifel auf das Autofahren verzichten

Die Verantwortung liegt immer beim Fahrer.

Quelle: ASTRA – Bundesamt für Strassen
https://www.astra.admin.ch/astra/de/home/fachleute/vollzug-strassenverkehrsrecht/dokumente.html

 
 

Ja, in seltenen Fällen möglich.

Auch legale CBD-Produkte können minimale THC-Spuren enthalten, die bei Drogentests nachweisbar sind.

Quelle: Bundesamt für Gesundheit (BAG)
https://www.bag.admin.ch/de/sucht-und-gesundheit-cannabis

Das hängt von der Einnahme ab:

  • CBD Öl: ca. 15–45 Minuten
  • Rauchen/Vapen: wenige Minuten
  • Kapseln: 30–90 Minuten

Quelle: Übersicht Pharmakokinetik Cannabinoide
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2689518/

CBD wirkt individuell. Häufig berichten Nutzer von:

  • Entspannung
  • innerer Ruhe
  • besserem Schlafgefühl

Kein Rausch, keine psychoaktive Wirkung.

Quelle: WHO – Cannabidiol
https://www.who.int/publications/m/item/cannabidiol

Es gibt keine pauschale Empfehlung.

Grundsatz: „Start low – go slow“ (mit kleiner Menge beginnen und langsam steigern)

Quelle: klinische Übersicht Cannabinoide
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6326553/

Ja. CBD ist in der Schweiz legal, solange der THC-Gehalt unter 1% liegt und die Produkte korrekt deklariert sind.

Quelle: Bundesamt für Gesundheit (BAG)
https://www.bag.admin.ch/de/sucht-und-gesundheit-cannabis

CBD wird häufig im Zusammenhang mit Schlaf und Entspannung untersucht.

Viele Anwender berichten, dass CBD ihnen hilft, abends besser zur Ruhe zu kommen und ihre Schlafroutine zu unterstützen.

Wichtig: Die Wirkung kann individuell unterschiedlich sein und ist wissenschaftlich noch nicht abschliessend geklärt.

CBD ist kein Arzneimittel und ersetzt keine medizinische Behandlung.

Quelle: National Institutes of Health (NIH)
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6326553/

Das kommt auf das jeweilige Land an.
CBD ist nicht in allen Ländern gleich geregelt. In einigen Staaten gelten strengere Vorschriften oder ein generelles Verbot – auch für Produkte mit sehr wenig oder ohne THC.

⚠️ Wichtig: 

  • Informieren Sie sich vor der Reise über die geltenden Bestimmungen im Zielland
  • Führen Sie möglichst nur THC-freie Produkte mit
  • Im Zweifel sollten CBD-Produkte nicht über die Grenze mitgenommen werden

Innerhalb der Schweiz gelten andere Regelungen als im Ausland.

Quelle:
Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA)
https://www.eda.admin.ch/de/

CBD ist hitzeempfindlich und beginnt sich bei sehr hohen Temperaturen zu zersetzen.

In der Praxis gilt:

160–180 °C → schonende Verdampfung, aromabetont
180–200 °C → ausgewogener Bereich
über 200 °C → intensiver, aber teilweise Abbau von Wirkstoffen möglich

Bei zu hohen Temperaturen kann CBD teilweise zerstört werden und das Geschmacksprofil leidet.
Deshalb wird beim Vaporisieren meist ein Bereich zwischen 160–200 °C empfohlen.

Quelle:
Studien zur Verdampfung von Cannabinoiden
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4718604/

Warenkorb
Bist du älter als 18 Jahre? DU MUSST 18 JAHRE ALT SEIN UM DIE SEITE ZU BETRETEN - Bitte bestätige dein Alter
Nach oben scrollen